Monstermädel
Desmofun Ducati Monster

Freud und Leid mit meiner Ducati Monster

Mit einigem an Stolz, Melancholie und Spuren des Straßenkampfes blicken die Monster und ich nun auf fünfzehn gemeinsame Jahre zurück.
Das es nur 60.000 km geworden sind lag nicht an Unwilligkeit unsererseits, vielmehr warf zuerst ein Winz große Schatten voraus.

Der Winz saß als Mitstreiter auf der Monster als ich ´01 vermeintlich auf Abschiedstournee in den Dolos unterwegs war. Es bewirkte eine nicht unerhebliche Oberweite und eine Rundung in der Nabelgegend. Die Kombi wurde gerade noch so damit fertig.. " Warum musste es eine Maßkombi sein?" Den Gedanken hegte ich oft, wenn ich mit dem Reißverschluss kämpfte und versuchte den Bauch so zu platzieren, dass weder Kind noch Tank Schaden nehmen würden.
Angst um den kleinen Alien hatte ich nie. Ich wollte einfach mit Muße und Genuss das gelobte Land abreiten. Die großen, kleinen und die ganz kleinen Pässe. Ich befürchtete, dass alles nie wieder zu sehen oder womöglich sehen zu wollen. Schwangere haben oft eine gewisse Affinität zur Dramatik. Ich war da keine Ausnahme.

Ich wähnte mich also zum letzten Mal in den Dolomiten und das Wetter lachte mir hämisch ins Gesicht. Das Basislager in der Nähe von Corvara lag zwar strategisch günstig, die sich ergebende Höhe von 1100m barg jedoch gewisse klimatische Probleme. Es war schlicht und einfach kalt. Nicht frauenkalt, sondern kalt! Morgens glitzerte gerne mal der Reif auf der Sitzbank und der Schnee auf den nahen Berggipfeln mochte den Skiurlauber begeistern. Ich war aber nicht im Skiurlaub!
Ich hockte also öfters schnatternd auf der Monster, mit allem an Kleidung über der Kombi, beweglich wie eine Eisenbahnschiene. Auf den Höhen rotze und knallte die Rote aus den Rohren, ging aus, nahm zickigst das Gas an, wollte doch so gerne und konnte nicht recht. Wir hatten Visionen von der Hitze, die es hier noch bis vor kurzem hatte und ich kotzte Knochen vor Enttäuschung.
Wenn es aber dann knapp zweistellig über Null war, da stimmte wieder alles. Ich lächelte selig, als wir uns im Wahn hinter einer GS zügig gen Tal bewegten. Der Eimer kommt in der Gegend zwar nahezu inflationär vor, wird aber in der Regel ziemlich engagiert und kundig bewegt, so dass es beim Auflaufen eigentlich nix zu moppern gibt. Die Reifen haften für den Fahrer, das Geläuf ist Monsterterrain und nichts für Leistungs-Schweine. Eine nette schmale Strasse wickelt sich bergab durch den Nadelwald, bemooste Felsen dazwischen, Sonnenstrahlen finden ihren Weg auf den Asphalt, wärmen ihn und mich. Der Himmel ist unanständig blau, die Geraden vor mir lächerlich kurz und die Kurven möchte man extrahieren, destillieren und sich im Winter spritzen. Klein, rund und einfach perfekt. Die Monster scheint mir an den Hintern transplantiert und fällt telepathisch von rechts nach links und wieder zurück in die Kurven. Sie rennt wie eine junge, genau mit der Drehzahl, die mir über das Leben unter mir und das Audioerlebnis maximale Noppen beschert und die Kleine auf Angriff hält.
Ich schaue halb auf die GS vor mir, halb auf die nächste Kurve und höre die Luft durch den Kasten schnorcheln und den Auspuff dazu. Alles ist wie Innehalten in der Geschwindigkeit, totale Konzentration bei geistigem Freiflug und ich befürchte, dass die kleinste Regung das Geschehen real macht.
Bremsen, schalten, Gas auf und zu, alles geht wie choreographiert und eine herrlich Ewigkeit später setzt der Typ den Blinker und biegt langsam mit erhobenem Daumen ab, wir schauen uns kurz an, nicken uns zu und das "stille" Gespräch ist vorbei.
Ich bin vernarrt in meine Monster, in die Landschaft und alles ist für eine Umarmung zu groß.
So langsam kommen wir beide zu uns, der Rausch ebbt ab und wir rollen aus. Zufrieden, durchgewärmt bis in die Reifen, entspannt und glücklich genießen wir das Wissen: "Geht immer noch, und sogar recht gut!"

Diese Gedanken und schöne Bilder gemeinsamer Erlebnisse habe ich im Kopf als die Saison zu Ende geht. Nach dem Einteiler haben nun auch GoreTex und Crosshose vor meinen Rundungen kapituliert. Dem Nachwuchs habe ich das Maximum Monstergefühl und Glückseligkeit mitgegeben. Mehr kann ich nicht tun.
Und mit gemischten Gefühlen schiebe ich die Rote in die Garage. Sie schaut mich fragend an und ich habe keine Antwort. Tor zu und Dunkelheit.

Die übliche hingebungsvolle Winterpflege fällt arg mickerig aus und ich gebe mich fremdgesteuert meinem Alter Ego hin: Zwiebelnetze häkeln, Plätzchen backen und Staubfänger aus Naturmaterialien herstellen. Ein dunkles Kapitel…..

Wie von Zauberhand verschwand der Bauch auch wieder und im Wohnzimmer stand ein Stubenwagen. Ich stieg heimlich und leise in die Kombi…nur mal gucken…. und mich ereilte die oft erwähnte postnatale Depression. Ein Hormonpflästerchen würde da nicht helfen. Ich war Lichtjahre von der Einteilerfigur entfernt. Ich war fett!!!
Und das war nicht mein einziges Problem. Es waren, wie immer, drei:
1. Mein überaus genügsamer und unproblematischer Sohn stellte die Sinnhaltigkeit meines Mutterdaseins komplett in Frage.
2. Meine Kombi hatte zu wenig Stretch-Anteil.
3 .Meine Monster stand in der Garage, witterte die Sonne und verlangte tobend nach Auslauf.

Drei Worte für drei Probleme? Ich war überfordert.

Ich schlich zur Garage, warf kleine Steinchen vor das Tor und log sie an: "Süße, es regnet, hagelt und stürmt. Du willst nicht wirklich raus!"
Sie roch, dass das Wetter drängte und schrie mir ihren Zorn entgegen, drohte mit spontanem Ölverlust, Abwurf der Zylinder, Rost im Tank und abspringenden Zahnriemen. Sie gab Demut und Resignation vor, verlegte sich aufs betteln und brachte schließlich schwer atmend eine Entschuldigung hervor. Naiv öffnete ich das Garagentor und da hatte sie schon das Vorderrad ins Freie geschoben. Mittels Masse gewann ich die Oberhand und stemmte sie ins Dunkel zurück. Was folgte war ziemlich italienisch. Schätze, sie beschimpfte und beleidigte mich aufs übelste. Ich war stolz aufs das kleine Miststück. Nichtsdestotrotz schlich ich beschämt ins Haus zurück, eine recht klare Vorstellung im Kopf, wie sich Judas seinerzeit gefühlt haben muss.

Nun….. es hat uns nicht entzweit, aber als das Schwabenleder wieder gängig war, da hatte sich die Welt ein stück weitergedreht. Unsere Zeit war nun ein begrenztes Gut und das zwickte schon. Ich war froh, wenn wir für eine kleine Runde weg konnten und überlegte dann, ob der Winz ok wäre. Typisch und der Entspannung eher abträglich.
Die Qualität des Fahrens wurde höchst wichtig. Lief es früher unrund, so brachte eine Kaffeepause oft Ruhe in die Sache und morgen wäre ja eh noch ein Tag. Nach neuer Zeitrechnung wollte ich Kilometer und Kurven statt Kaffee und der morgige Tag würde zwar mit mir, aber ohne die Monster stattfinden. Dumm das!
Ich wollte also Spaß ab Garagenausfahrt. Und Kinder, die was wollen….kriegen eins zwischen die Hörner!

Erstmal gab es ein Jahr später eine Woche Ausgang.

Harte Zeiten erforderten harte Maßnahmen und so fragte ich meine Kleine ohne Umschweife nach ihrer generellen Einstellung bezüglich Tankrucksack, Gepäckrolle und einer Handvoll Autobahnkilometer. Sie schob sich nahezu unter die Last, das mit den Kilometern wurde ignoriert. Kluges Mädchen.
Was mir vor einiger Zeit noch völlig widernatürlich erschien war nun notwendig und würde uns reanimieren.
Das Geraffel stand ihr gar nicht mal schlecht und sie lugte ein bisschen stolz unter dem Kram hervor. Einmal ohne Hänger…das musste man mitgemacht haben.

Das Ziel war klar: Rückkehr ins gelobte Land, so schnell wie möglich! Basiscamp diesmal in Missian. Die Unterbringung feudal an Essen, Wein, Grappa, Drumherum und mit wunderschönem Blick hinunter nach Bozen. Das schlimmste Erlebnis der Woche war das Stilfser Joch an einem Sonntag von Trafoi aus. Die Abfahrt tourgeguidet von orts- und fachkundiger Gashand auf roter Duc mit abschließendem Eis versöhntem mich mit dem blanken Horror, der mich oben am Joch erfüllte.
Da muss ich noch mal bei…das können wir besser!

Der Rest der viel zu wenigen und kurzen Tage brachte mich und die Rote wieder zusammen. Wir fanden zu alter Form zurück, entdeckten auf Anraten den Ritten, ein bis drei andere Schnuckeligkeiten und im Kleinen das Große. Wir fuhren uns ins Delirium und bekamen den Hals nicht voll. Abends saß ich mit geschundenem Hintern und dem Schädel voller Terlaner über Bozen und ersann wahnwitzige Touren, denn….wer weiß, ob wir wiederkommen würden.
Das Leben war herrlich und ich glücklich.

Die Rückkehr erfolgte über den Reschen, tränenreich und herzergreifend. Die Sonne brannte wie die ganzen Tage zuvor, ein letzter Blick aufs Bergpanorama und abends zu Hause fühlte ich mich wie ausgespien und das heilige Land war weit, weit weg.

Zurück in der Realität legte ich mir bald eine 1 ½ h-Runde zurecht, die mir genug Kurven bescheren sollte. Für lange Verbindungsetappen hatte ich keine Zeit. Gefühlt verkam ich zum Hausstreckenkrüppel. Nahm ich mal eine entferntere Region unter die Räder, so pullte ich rum und der Straßeninstinkt verließ mich. Der Spaß hatte ein Loch. Zurück auf meiner Runde war wieder vordergründig alles gut. Wir kamen vorwärts und lauerten beiläufig hier und da auf Unterhaltung, trieben uns an der Deponie rum und fuhren uns dort gelegentlich die Reifen noppig. Wenn die "Großen" was von falschem Reifendruck und ungünstigem Horoskop murmelten, so war das nur kurz erheiternd. Ich hatte bessere Zeiten im Kopf und auch ein vergoldeter Hundehaufen ist letztendlich nur Scheiße.

Und so fuhren die beiden Kleinen durchs Bergische Land. Seicht, ohne Aha-Erlebnisse, die uns Zündaussetzer bescherte , nicht gerade erfüllt und glücklich, aber immerhin ansatzweise erfreut, sicher und in der richtigen Umlaufbahn.
Weshalb ich den Sonntag Ende März ´04 auch nicht abschließend gelocht und abgeheftet habe.

Das Wetter ist gut für halbwegs warme Finger. Von Engelskirchen aus kommend ist der Auftrag klar: Links hoch zur Deponie, die zwei Jungs aus der untergehenden Sonne mir entgegenkommend in einem Rutsch abgreifen und dann freie Fahrt genießen. Oben drehen und bergab noch mal freundlich grüßen. Kein ungewöhnlicher Plan. Würde jeder so machen. Blinker also links, aus freier Fahrt rum den Eimer, Gas, schalten, Gas, Schwenker über die Mittellinie …… "Die Sau bockt mich ab!!"
Ein kurzes Gefühl der völligen Hilflosigkeit und der Gedankensplitter, dass es tatsächlich passiert, und zwar mir. Die Erinnerung an die Schmerzen wäre mir lieber.

Das Lindlarer Krankenhaus kannte ich schon. Das Engelskirchener schien auch brauchbar. Ich werde auf dem Flur zwischengelagert und in den kurzen Phasen mentaler Präsenz hoffe ich, dass der Kurze nicht blickt, warum seine Mutter hier im langen Schwarzen rumliegt, die linke Hand stramm aufgeblasen wie ein Haushaltshandschuh in schwarz, lila und dunkelrot. Als ein Stück Mull von dem Handschuh rutscht betrachte ich als unbeteiligter Dritter interessiert das Desaster. Der Daumenballen ist ex- und implodiert, der Daumen an sich scheint auch Probleme zu haben, große wie es scheint. Mir wird klar, dass auch die heutige Medizin nichts Unmögliches vollbringen kann und ich entscheide mich kontrolliert zu kollabieren. Allerdings nicht, bevor ich noch einen Blick auf meine zerschnippelte Kombi, den zerfetzten Held und meinen rundum geschredderten Helm geworfen habe. Wo war das Visier?? Was sollte das alles??

Abends ziehe ich mich noch mal ins Bewusstsein und sehe Menschen, die ihre Angst nur unschwer verbergen können. Ich plappere dumm herum…wie man es eben tut, wenn man Mist gebaut ,ein schlechtes Gewissen und eine schwere Gehirnerschütterung hat. Ich überlege zähflüssig, wo meine Monster ist und wie es ihr geht. Ich muss die Gedanken buchstabieren, die angekündigte OP bringt mich nicht in Wallung. Alles ist viel zu anstrengend.

Als die Handchirurgen mit mir durch sind stellen der Handklops und das Hirntrauma die kleinsten Probleme dar. Meine kompletten 1,63 m sind der Länge und Breite nach unter eine Igelwalze geraten. Ich bin bewegungsunfähig und froh über den diskreten Katheder. Mein bester Kumpel hört auf den Namen Tramal, ich mag ihn am liebsten hoch dosiert und freue mich, wenn er regelmäßig vorbeischaut.
Als ich zum ersten Mal auf Toilette darf, bin ich froh, dass ich überwiegend auf feste Nahrung verzichtet habe und dankbar, dass es linke Hand und die linke Schulter erwischt hat. Sonst müsste ich nämlich nicht nur "Tramal!" schreien, sondern auch "Fertig!".

Später versuche ich den GAU zu rekonstruieren. Nicht einfach, denn mir fehlen so ziemlich alle persönlichen Eindrücke. Der Grund des Abflugs ist mir wichtig, als würde ich mir durch die Klärung Absolution erteilen können. Denn ich kann mir nicht vorstellen auf die Monster zu verzichten. Ja…ich habe Verantwortung, eine große sogar. Ich bin Mutter und auch Kind einer Mutter, die sich verrückt sorgt. Ich habe einen zuckersüßen Sohn, der mich braucht. Und bestimmt hat er Recht auf eine gesunde und glückliche Mutter. Und dazu braucht es die Monster. Bin ich nun egoistisch? Gedankenlos? Verantwortungslos? Hirnlos?
Fest steht: Ich werde es nicht lassen können, falls ich jemals wieder einen Handschuh über den Zellklumpen gestülpt kriege. Einige werden graue Haare darüber bekommen, dass muss ich einkalkulieren.
Desmofun Ducati Monster
Die beiden Jungs, die ich an der Deponie in einem Rutsch kassieren wollte, hat die flott bergauf rutschende Monster fast rasiert. Ich war keine handvoll Meter hintendran. Viel in der Luft, mir durch heftige Asphaltaufschläge neuen Schwung holend. Soweit sind Ganzkörperprellung und die schwere Gehirnerschütterung geklärt. Auch der Kernspin von Schädel und Wirbelsäule machen nun Sinn. Zum Glück bekomme ich den detaillierten Live-Bericht der Beiden noch im Krankenhaus geliefert und begünstigt durch den Drogenrausch und bunt schillernde Bewusstseinstrübungen ist das alles nicht weiter schlimm.

Später wird die Unfallstelle inspiziert: Pinke Markierungen, mysteriöse schwarze Reifenspuren. Ein langer grauweißer Kratzer der bergauf quer über die ganze Straße führt und an der Böschung endet. Monster im Funkenflug auf der linken Raste. Auch klar! An der Böschung einen Begrenzungspoller umgerissen. Die angekündigte Rechnung dafür hat ein mitfühlender Angestellter der zuständigen Behörde unter den Tisch fallen lassen. Dem war klar, was ich finanziell noch zu leisten hätte, um uns wieder auf die Strasse zu bringen.

Die schwarzen Reifenspuren an sich hätte Mc Coy´s Gary nicht besser hinkriegen können. Hinterrad weg, hübschen Strich gezogen, noch einen in die andere Richtung. Die Parallelspur krieg ich nicht auf den Kreis. Zum Grip entschlossen und die Fuhre gen Himmel katapultiert. Deshalb wohl auch einige Meter bis zum Rasten/Straßenkontakt. So könnte es gewesen sein. Gefühlt bin ich highsidermäßig abgestiegen. Ich dachte immer, dass es dafür eine echte Kurve braucht, nicht die Andeutung einer Kurve. Aber anscheinend ist alles relativ. Die anliegende Geschwindigkeit hat die meiner Meinung nach Nicht-Kurve vielleicht zu einer gemacht und war laut Polizeibericht viel zu hoch. Der freundliche Herr in Grün deutet an, dass die Angabe noch geschmeichelt wäre und ich machte beim Lesen große Augen: Uiuiui, für den ollen Hund ein beachtlicher Antritt. Trotzdem sollte ich dafür Punkte bekommen und Geld geben.
Am Überholpunkt Mittellinie ist der Asphalt grobschlächtig mit allem geflickt, was es am Straßenrand aufzulesen gibt, sich mit Bitumen überziehen lässt und Wellen in alle Richtungen wirft. Das Monsterfahrwek, das es von Haus aus nie wirklich gab und nun zusätzlich altersbedingt an ein Marshmellow erinnert hat hier vor dem Flickenteppich kapituliert. Schätze, dass sich hier eine handvoll Umstände ein Stelldichein gaben und mich vollstreckten, und zwar nachhaltig.
Es dauerte bis Monster und ich wieder beieinander waren. Die Teilebesorgung war nicht einfach, da eine ziemlich fertige Monster wieder eingekleidet werden musste und wollte. Bis auf Motor und Rahmen war eigentlich alles um.
Bis meine Hand nicht mehr aussah wie Frankensteins Gesellenstück, die abgerissenen Sehen den Dienst wieder aufnehmen konnten, der Daumen sich halbwegs willig um den Lenkergriff biegen ließ und meine Ausrüstung wiederhergestellt und erneuert war, tja…das dauerte auch so seine Zeit.

Nach drei Monaten waren wir fast zeitgleich wieder fit. Die Zeit hätten wir weiß Gott sinnvoller rumkriegen können. Aber es war anscheinend Zeit für ein "Hallo-Kinder-aufgepasst"! Mal sehen, was die Monster und ich daraus machen…..
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